Erstmals 1648 als Mehlmühle erwähnt, um die
Jahrhundertwende als Gasthof umgebaut und in den Dreißiger Jahren als Hotel
weitergeführt, ging das Haus 1955 in den Besitz der Familie Schmitz über. Seit dieser
Zeit wurde viel gewerkelt und mit viel Liebe zum Detail ein kleines Paradies mit Flair
mitten im Wald geschaffen. Der Völkerwiesenbach fließt mitten durch den drei Hektar
großen Park und ermöglicht so die Anlage von Schwanen-, Enten- und Forellenteichen, die
sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Der Park zeichnet sich durch seine Vielfalt
von über 400 verschiedenen Rhododendronsorten aus, darunter solche, die aus allen Teilen
der Welt stammen. Zu betrachten sind auch 60 Jahre alte bis 4 Meter hohe Büsche.
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