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Bekannt wurde die gräflich wiedische Mahlmühle Rengsdorf, durch die Familie Johann Kinzing, die ab Martini, also ab dem 11.November 1732 die Mühle vom Grafen Friedrich Wilhelm zu Wied für 12 Jahre gepachtet hatte. Kinzings weiteres Leben fand in Neuwied statt, wo er 1750 Uhrmacher wurde und er verstarb 1769. Aus seinem Erbe wurde die weltberühmte Kinzing und Roentgen Manufaktur. Durch den frühzeitigen Fremdenverkehr gab es 1906 die ersten Postkarten. Nach Töchterheim, Fremdenheim und Waldkaffee, sowie Lazarett im zweiten Weltkrieg wird das Anwesen seit 1955 von der Familie Schmitz als Hotelbetrieb geführt. Durch das Hobby und seiner Liebe zu Rhododendren plante und erschuf Horst Schmitz einer der zehn sehenswertesten Rhododendronparks Deutschlands.
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